Zwei Meter reichen.Ein Moment. Und dein Kind ist weg.
Tippi gibt deinem Kind etwas in die Hand, mit dem es selbst handeln kann.
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Jemand ruft dich an. Dein Kind zeigt seinen Tag einer vertrauenswürdigen Person. Ein Antippen, und ihr sprecht miteinander.
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Und schickt dir, wo dein Kind ist. Ein zweites Tippen teilt den aktuellen Standort. Du weißt sofort, wohin du gehen musst.
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Ohne dass deine Nummer sichtbar ist. Nichts steht geschrieben. Man muss ein Handy dranhalten, aus zwei Zentimetern.
Deine Nummer bleibt privat,
bis sie gebraucht wird.
„Kannst du bitte mein Tippi scannen?“
Ich finde meine Familie nicht. Bitte ruf sie an.
Beispielansicht. Mehr steht dort nicht: keine Adresse, kein Konto.
Drei Schritte. Zwei Zentimeter.
Dein Kind kann deine Nummer vielleicht auswendig. Aufregung kann das Erinnern trotzdem schwer machen. Mit Tippi hat es etwas in der Hand: Es greift seinen Tag, sucht sich eine vertrauenswürdige Person und zeigt ihn.

Dein Kind sucht sich jemanden
Eine Verkäuferin, eine Mutter mit Kinderwagen, eine Frau an der Kasse. Dein Kind zeigt auf seinen Tag.

Handy dranhalten
Auf dem Anhänger steht, was zu tun ist: Tap phone here. Es funktioniert mit fast jedem heutigen Smartphone, ohne App und ohne Konto.

Anrufen oder Standort teilen
Es öffnet sich eine schlichte Seite mit deinen Anruftasten. Mit einem zweiten Tippen kann der Helfer dir auch den aktuellen Standort schicken, damit du weißt, wo du hinmusst. Kein Nachname, keine Adresse, kein Konto.
Zwei Wege, es zu tragen.
Für jeden Tag
Der Anhänger am Rucksack
Einmal an den Reißverschluss geklickt und dann vergessen. Nichts zum Aufladen, nichts zum Einschalten, nichts zum Daran-denken.
Für volle Orte
Das Armband am Handgelenk
Für den Markt, den Bahnhof, die Strandpromenade. Am Arm ist es sofort da und dein Kind muss den Rucksack nicht erst abnehmen.
Tippi läuft nicht herum wie ein Schild.
Eine Nummer auf dem Arm ist eine Nummer, die jeder mitnehmen kann. Aus drei Metern, im Vorbeigehen, ohne dass dein Kind etwas merkt. Sie ist den ganzen Tag für alle lesbar, auch für die, die sie nichts angeht.
Tippi macht daraus eine Handlung statt eines Blicks. Man muss wissen, dass da etwas ist, nah genug herangehen und bewusst ein Handy dranhalten. Aus zwei Zentimetern, meist direkt vor deinem Kind.
Wir versprechen dir nicht, dass deine Nummer niemand lesen kann.
Wir sorgen dafür, dass es kaum jemand tut.
Der Anhänger hat keine Batterie und kein GPS. Er sendet nichts von sich aus. Er wartet nur darauf, gelesen zu werden.
Nicht im Wald. In der Menge.
Kinder gehen selten dort verloren, wo niemand ist. Sie gehen dort verloren, wo alle sind. Genau da ist auch immer jemand mit einem Handy in der Tasche.




Klein, leicht, robust.
- Maße
- 40 × 40 × 7 mm
- Chip
- NTAG215, NDEF
- Kompatibel
- iPhone XS und neuer, Android mit NFC
- Batterie
- Keine
- Material
- Silikon, umspritzt
- Wasser
- Wasserabweisend
Farbe
Motiv
Tippi ist kein Spielzeug, sondern ein Sicherheitszubehör für Kinder. Nicht zum Spielen bestimmt. Verwendung unter Aufsicht von Erwachsenen.
Die Einrichtung dauert zwei Minuten.
Du öffnest einen Link, trägst deine Nummern ein, fertig. Ändern kannst du sie jederzeit, auch aus dem Urlaub.
- Bis zu zwei Nummern gleichzeitig, jede einzeln änderbar
- Ein eigener Satz, den dein Kind mitgeben kann
- Standort teilen: der Helfer schickt dir mit einem Tippen, wo dein Kind gerade ist
- Die Seite übernimmt die Sprache des Handys, das sie scannt
- Den Tag jederzeit pausieren, falls er verloren geht
Kitas, Schulen und Ferienlager.
Zwanzig Kinder, drei Betreuerinnen, ein voller Bahnhof. Wenn ein Kind kurz nicht auffindbar ist, zählt jede Minute und niemand hat Zeit, eine Liste zu suchen.
- Ein Tag pro Kind, hinterlegt mit der Nummer der begleitenden Betreuerin
- Wer das Kind findet, schickt mit einem Tippen den Standort an die Gruppe
- Keine Namen und keine Adressen der Kinder auf dem Tag
- Für Ausflüge, Klassenfahrten und Schwimmbadtage wieder verwendbar
Schreib uns kurz, wie viele Kinder ihr begleitet. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Mengen und Ablauf.
Was Eltern zuerst fragen.
Kann jemand meine Nummer heimlich auslesen?
Praktisch nicht. Die Reichweite liegt bei etwa zwei Zentimetern. Jemand müsste sein Handy direkt an den Anhänger halten, sichtbar für dein Kind und für alle in der Nähe.
Braucht der Helfer eine App?
Nein. Es öffnet sich einfach eine Seite im Browser, so wie bei einem QR-Code. Kein Download, kein Konto, keine Anmeldung.
Erfahre ich, wo mein Kind gerade ist?
Ja, wenn der Helfer es schickt. Auf der Seite gibt es neben den Anruftasten einen Knopf zum Standort teilen. Der Helfer tippt darauf, und du bekommst den aktuellen Ort. Das passiert nur in diesem Moment und nur, weil ein Mensch es bewusst tut.
Kann ich damit mein Kind orten?
Nein, und das ist Absicht. Tippi hat kein GPS und keine Batterie und verfolgt niemanden. Es verrät dir den Ort nur dann, wenn ein Helfer ihn in genau diesem Moment mit dir teilt. Dazwischen weiß Tippi nichts.
Was passiert, wenn der Anhänger verloren geht?
Auf dem Anhänger selbst steht nichts. Wer ihn findet, sieht nur die Seite, die du eingerichtet hast: einen Rufnamen und eine Anrufmöglichkeit. Keinen Nachnamen, keine Adresse. Du kannst die Seite jederzeit abschalten.
Darf mein Kind damit schwimmen?
Tippi ist wasserabweisend. Regen, Schnee und nasse Hände sind kein Problem. Für Pool, Meer und Badewanne nimm ihn bitte ab.
Was wird Tippi kosten?
Den Preis nennen wir, sobald die Produktion und die Registrierung stehen. Was wir jetzt schon sagen können: Tippi wird nicht aufhören zu funktionieren, weil eine Zahlung ausbleibt.
Wann kommt der erste Drop?
Wir öffnen den ersten Drop in einer begrenzten Stückzahl. Ein festes Datum nennen wir erst, wenn die Produktion steht. Die Liste erfährt es als Erstes.
Sei beim ersten Drop dabei.
Wir öffnen den ersten Drop in kleiner Stückzahl. Trag dich ein, und du bekommst eine einzige Mail, wenn es losgeht.